Jede Gebuehr einzeln nach dem Gerichts- und Notarkostengesetz – keine Prozent-Pauschale.
| Notar | |
| Beurkundung des Kaufvertrags (KV 21100, 2,0) | – |
| Vollzug (KV 22110, 0,5) | – |
| Betreuung bis zur Umschreibung (KV 22200, 0,5) | – |
| Beurkundung der Grundschuld (KV 21200, 1,0) | – |
| Auslagen (Post und Dokumente, KV 32000/32005) | – |
| Umsatzsteuer (19 %, KV 32014) | – |
| Notarrechnung | – |
| Grundbuchamt (ohne Umsatzsteuer) | |
| Auflassungsvormerkung (KV 14150, 0,5) | – |
| Eintragung als neuer Eigentümer (KV 14110, 1,0) | – |
| Eintragung der Grundschuld (KV 14121, 1,0) | – |
| Grundbuchamt | – |
| Zum Vergleich, nicht in der Summe oben | |
| Grunderwerbsteuer NRW (6,5 % des Kaufpreises) | – |
Berechnet mit den Gebührensätzen des Gerichts- und Notarkostengesetzes (GNotKG): Tabelle B nach § 34, die Gebühren nach dem Kostenverzeichnis. Notare dürfen ihre Gebühren weder erhöhen noch nachlassen, die Beträge sind deshalb keine Schätzung, sondern folgen dem Gesetz. Zwei Posten lassen sich vorab nicht genau beziffern: die Dokumentenpauschale hängt an der Seitenzahl der Urkunde (hier mit 15 € angesetzt) und zusätzliche Tätigkeiten wie die Löschung alter Grundschulden des Verkäufers, Treuhandaufträge oder eine Teilungserklärung kommen gegebenenfalls hinzu. Grunderwerbsteuer und Maklerprovision sind nicht Teil der Notarrechnung und stehen hier nur zum Vergleich. Keine Rechts- oder Steuerberatung im Einzelfall.
Ein Service der R&G Wirtschaftskanzlei, Hagen.