Lexikon · Eigentum & Verwaltung
Hausgeld – einfach erklärt
Monatlicher Beitrag eines Wohnungseigentümers an die Gemeinschaft.
Was ist Hausgeld?
Das Hausgeld ist der monatliche Beitrag, den jeder Eigentümer an die WEG zahlt. Daraus werden die laufenden Kosten der Gemeinschaft gedeckt – etwa Hausmeister, Versicherung, Allgemeinstrom und Verwaltung – sowie die Zuführung zur Instandhaltungsrücklage.
Ein Teil des Hausgelds ist auf Mieter umlagefähig, ein Teil – vor allem die Rücklage und Verwaltungskosten – trägt der Eigentümer selbst. Die Höhe sollten Sie bei der Finanzierungsplanung berücksichtigen.
Was heißt das für Ihre Finanzierung?
Beispiel: Bei einer 70-m²-Wohnung sind 250–350 € Hausgeld im Monat keine Seltenheit. Für die Bank und Ihr Budget zählt vor allem der nicht umlagefähige Teil – also das, was Sie auch bei Selbstnutzung oder trotz Vermietung selbst tragen. Wir beziehen das in die Finanzierung ein.
Auch bekannt als: Wohngeld
Häufige Fragen
- Ist das Hausgeld auf den Mieter umlegbar?
- Nur teilweise. Betriebskosten wie Müll, Wasser oder Hausmeister sind umlagefähig, die Instandhaltungsrücklage und Verwaltungskosten dagegen nicht – die bleiben beim Eigentümer.
Sie planen den Kauf oder die Finanzierung einer Immobilie? Wir begleiten Sie bei Ihrer Baufinanzierung in Hagen und dem Märkischen Kreis – von der ersten Einschätzung bis zur verbindlichen Zusage. Am schnellsten klären wir Ihre Fragen in einem unverbindlichen Beratungsgespräch.
Fragen zu „Hausgeld"?
Wir erklären Ihnen, was das für Ihre Finanzierung konkret bedeutet – verständlich und unverbindlich.