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Lexikon · Eigentum & Verwaltung

Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) – einfach erklärt

Die Gemeinschaft aller Eigentümer in einer aufgeteilten Wohnanlage.

Was ist Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG)?

Gehört eine Eigentumswohnung zu einem Mehrfamilienhaus, sind Sie automatisch Teil der Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG). Sie umfasst alle Eigentümer und entscheidet gemeinsam über das gemeinschaftliche Eigentum – etwa über Instandhaltung, Hausgeld und größere Maßnahmen.

Entscheidungen fallen in der Eigentümerversammlung; die laufende Verwaltung übernimmt meist ein Verwalter. Vor dem Kauf lohnt ein Blick in Protokolle und Wirtschaftsplan, um die finanzielle Lage der Gemeinschaft einzuschätzen.

Was heißt das für Ihre Finanzierung?

Beispiel: Bitten Sie vor dem Kauf um die letzten drei Versammlungsprotokolle und den Wirtschaftsplan. Beschlossene, aber noch nicht bezahlte Sanierungen (z. B. ein neues Dach) können auf Sie als neuen Eigentümer zukommen – das beeinflusst Kaufpreis und Finanzierung.

Auch bekannt als: Eigentümergemeinschaft

Häufige Fragen

Worauf sollte ich beim Kauf einer Eigentumswohnung achten?
Auf die finanzielle Gesundheit der WEG: Höhe der Instandhaltungsrücklage, beschlossene Sanierungen, Hausgeld und eventuelle Sonderumlagen. Die Protokolle der Eigentümerversammlung verraten viel.

Sie planen den Kauf oder die Finanzierung einer Immobilie? Wir begleiten Sie bei Ihrer Baufinanzierung in Hagen und dem Märkischen Kreis – von der ersten Einschätzung bis zur verbindlichen Zusage. Am schnellsten klären wir Ihre Fragen in einem unverbindlichen Beratungsgespräch.

Fragen zu „Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG)"?

Wir erklären Ihnen, was das für Ihre Finanzierung konkret bedeutet – verständlich und unverbindlich.