Lexikon · Sicherheiten & Grundbuch
Bürgschaft – einfach erklärt
Zusätzliche Sicherheit, bei der ein Dritter für Ihre Verpflichtungen einsteht.
Was ist Bürgschaft?
Bei einer Bürgschaft verpflichtet sich ein Dritter – etwa ein Angehöriger – gegenüber der Bank, für das Darlehen einzustehen, falls Sie selbst nicht zahlen können. Das erhöht die Sicherheit der Bank.
Eine Bürgschaft sollte gut überlegt sein, denn der Bürge haftet mit seinem Vermögen. In der Baufinanzierung kommt sie eher ergänzend vor; meist genügt die Immobilie selbst als Sicherheit.
Was heißt das für Ihre Finanzierung?
Beispiel: Junge Käufer mit gutem Einkommen, aber wenig Eigenkapital lassen manchmal die Eltern mitbürgen, um die Finanzierung zu ermöglichen. Bedenken Sie: Der Bürge haftet im Zweifel mit seinem gesamten Vermögen – das sollte allen Beteiligten klar sein.
Häufige Fragen
- Wann ist eine Bürgschaft nötig?
- Eher selten – meist reicht die Immobilie als Sicherheit. Eine Bürgschaft kann helfen, wenn Eigenkapital oder Bonität für die gewünschte Summe knapp sind. Wir prüfen, ob es Alternativen gibt.
Sie planen den Kauf oder die Finanzierung einer Immobilie? Wir begleiten Sie bei Ihrer Baufinanzierung in Hagen und dem Märkischen Kreis – von der ersten Einschätzung bis zur verbindlichen Zusage. Am schnellsten klären wir Ihre Fragen in einem unverbindlichen Beratungsgespräch.
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Fragen zu „Bürgschaft"?
Wir erklären Ihnen, was das für Ihre Finanzierung konkret bedeutet – verständlich und unverbindlich.