Zum Inhalt springen

Lexikon · Finanzierung & Darlehen

Eigenkapital – einfach erklärt

Die eigenen Mittel, die Sie in den Kauf einbringen – je mehr, desto günstiger meist der Zins.

Was ist Eigenkapital?

Als Eigenkapital zählen alle Mittel, die Sie selbst einbringen: Guthaben auf Konten, Sparpläne, Bausparguthaben, Wertpapiere oder bereits vorhandenes Immobilienvermögen. Auch Eigenleistungen am Bau können teilweise angerechnet werden.

Als Faustregel sollten zumindest die Kaufnebenkosten aus Eigenkapital gedeckt sein. Je höher Ihr Anteil, desto geringer das Risiko für die Bank – und desto besser in der Regel der Zins. Finanzierungen mit wenig Eigenkapital sind aber ebenfalls möglich.

Was heißt das für Ihre Finanzierung?

Beispiel: Bei einem Kaufpreis von 300.000 € fallen in NRW rund 30.000–40.000 € Kaufnebenkosten an. Bringen Sie diese plus etwas mehr aus Eigenkapital ein, sinkt der Beleihungsauslauf – und damit oft auch der Zins. Schon der Sprung unter 80 % Beleihung verbessert die Konditionen spürbar.

Als Unterlage relevant: Was Sie konkret beibringen müssen und worauf Sie achten sollten, lesen Sie unter Eigenkapitalnachweise.

Häufige Fragen

Wie viel Eigenkapital brauche ich mindestens?
Eine feste Grenze gibt es nicht. Idealerweise decken Sie die Kaufnebenkosten selbst; alles darüber verbessert die Konditionen. Auch Finanzierungen ohne nennenswertes Eigenkapital sind möglich – wir prüfen Ihre Gesamtsituation ehrlich.

Sie planen den Kauf oder die Finanzierung einer Immobilie? Wir begleiten Sie bei Ihrer Baufinanzierung in Hagen und dem Märkischen Kreis – von der ersten Einschätzung bis zur verbindlichen Zusage. Am schnellsten klären wir Ihre Fragen in einem unverbindlichen Beratungsgespräch.

Fragen zu „Eigenkapital"?

Wir erklären Ihnen, was das für Ihre Finanzierung konkret bedeutet – verständlich und unverbindlich.