Lexikon · Finanzierung & Darlehen
Umschuldung / Anschlussfinanzierung – einfach erklärt
Ablösung eines laufenden Darlehens durch ein neues – meist zu besseren Konditionen.
Was ist Umschuldung / Anschlussfinanzierung?
Läuft Ihre Zinsbindung aus, ist die Restschuld in aller Regel noch nicht vollständig getilgt. Die Anschlussfinanzierung regelt, wie es weitergeht: Sie verlängern bei Ihrer bisherigen Bank (Prolongation) oder lösen das Darlehen durch ein neues bei einer anderen Bank ab (Umschuldung).
Ein Wechsel lohnt sich oft, weil ein anderer Anbieter günstigere Konditionen bietet. Wir vergleichen die Angebote und übernehmen die Abwicklung – inklusive der Übertragung der Grundschuld.
Was heißt das für Ihre Finanzierung?
Beispiel: Schon ein halber Prozentpunkt weniger Zins macht bei 200.000 € Restschuld rund 1.000 € pro Jahr aus. Die Kosten für die Übertragung der Grundschuld sind dagegen meist gering – ein Vergleich vor der Verlängerung bei der Hausbank zahlt sich daher fast immer aus.
Auch bekannt als: Ablösung, Prolongation, Anschlussfinanzierung
Häufige Fragen
- Wann sollte ich mich um die Anschlussfinanzierung kümmern?
- Idealerweise rund 12 bis 36 Monate vor Ablauf der Zinsbindung. So bleibt Zeit für den Vergleich – und Sie können sich bei steigenden Zinsen per Forward-Darlehen frühzeitig absichern.
Sie planen den Kauf oder die Finanzierung einer Immobilie? Wir begleiten Sie bei Ihrer Baufinanzierung in Hagen und dem Märkischen Kreis – von der ersten Einschätzung bis zur verbindlichen Zusage. Am schnellsten klären wir Ihre Fragen in einem unverbindlichen Beratungsgespräch.
Verwandte Begriffe
Fragen zu „Umschuldung / Anschlussfinanzierung"?
Wir erklären Ihnen, was das für Ihre Finanzierung konkret bedeutet – verständlich und unverbindlich.