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Lexikon · Zinsen & Tilgung

Restschuld – einfach erklärt

Der noch offene Darlehensbetrag zu einem bestimmten Zeitpunkt – etwa am Ende der Zinsbindung.

Was ist Restschuld?

Die Restschuld ist der Teil des Darlehens, der zu einem bestimmten Zeitpunkt noch nicht getilgt ist. Besonders wichtig ist die Restschuld zum Ende der Zinsbindung, denn für diesen Betrag brauchen Sie eine Anschlussfinanzierung.

Je höher die Tilgung und je länger die Zinsbindung, desto niedriger ist die Restschuld am Ende – und desto geringer Ihr Zinsänderungsrisiko. Ein Tilgungsplan zeigt Ihnen die Restschuld für jeden Zeitpunkt.

Was heißt das für Ihre Finanzierung?

Beispiel: Bei 300.000 €, 3,5 % Zins und 2 % Tilgung beträgt die Restschuld nach 10 Jahren noch rund 234.000 €. Diesen Betrag müssen Sie anschließend zu dann gültigen Konditionen weiterfinanzieren – planen Sie das Zinsänderungsrisiko also von Anfang an mit ein.

Häufige Fragen

Wie sehe ich meine künftige Restschuld?
Aus dem Tilgungsplan, den Sie zum Darlehen erhalten. Er weist für jeden Zeitpunkt die verbleibende Restschuld aus – auch zum Ende der Zinsbindung.

Sie planen den Kauf oder die Finanzierung einer Immobilie? Wir begleiten Sie bei Ihrer Baufinanzierung in Hagen und dem Märkischen Kreis – von der ersten Einschätzung bis zur verbindlichen Zusage. Am schnellsten klären wir Ihre Fragen in einem unverbindlichen Beratungsgespräch.

Fragen zu „Restschuld"?

Wir erklären Ihnen, was das für Ihre Finanzierung konkret bedeutet – verständlich und unverbindlich.