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R&G Wirtschaftskanzlei

Der R&G Immobilienmarktbericht Hagen

Preise, Mieten, Faktoren und Renditen je Stadtteil – halbjährlich, mit Daten, die es sonst nirgendwo gibt.

Der R&G Immobilienmarktbericht Hagen als gedrucktes Magazin – Titelseite mit der Kernaussage „470 Millionen Euro: Hagens Immobilienmarkt dreht“

Aktuelle Ausgabe · 1. Halbjahr 2026

470 Millionen Euro: Hagens Immobilienmarkt dreht – Wohnungen +10 %, Bauland +12 %

Veröffentlicht am 5. September 2026

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Amtliche Basis, eingeordnet

Grundstücksmarktbericht, Bodenrichtwerte (BORIS-NRW) und Mietspiegel – wir erzählen die Statistik nicht nach, wir übersetzen sie in Kauf-, Verkaufs- und Investitionsentscheidungen.

Zahlen, die sonst niemand hat

Vermarktungsdauer, Delta zwischen Angebots- und Abschlusspreis, Finanzierungskennzahlen – aus unserer eigenen Praxis als Makler und Baufinanzierer in Hagen.

Die Investoren-Umfrage

Die halbjährliche, anonyme Umfrage unter den rund 250 Mitgliedern unseres Immobilienstammtischs: Wer kauft zu, wer verkauft, was bremst – die Stimmung des Hagener Markts aus erster Hand.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Immobilienmarkt Hagen

Was kostet ein Haus in Hagen?

Im Mittel der notariell beurkundeten Kaufverträge des Jahres 2025: Reihenmittelhaus 270.000 €, Doppelhaushälfte 300.000 €, freistehendes Einfamilienhaus 358.000 €. Die mittleren 50 Prozent der Verkäufe liegen jeweils deutlich darunter und darüber – die vollständigen Spannen und alle weiteren Haustypen stehen im aktuellen Marktbericht. Quelle: Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Hagen, Grundstücksmarktbericht 2026.

Wie hoch sind die Immobilienpreise in Hagen je Stadtteil?

Für 29 Hagener Stadtteile liegen Durchschnittspreise je Quadratmeter Wohnfläche vor; bei freistehenden Ein- und Zweifamilienhäusern reichen sie etwa von 1.530 bis 2.510 €/m². Wichtig: Der Gutachterausschuss weist diese Werte als Preisniveau-Orientierung aus – sie sind zwischen den Zonen nicht eins zu eins vergleichbar, weil Zuschnitt, Baujahr und Ausstattung je Stadtteil unterschiedlich ausfallen. Die Tabelle je Stadtteil steht im Marktbericht.

Welche Lagen in Hagen sind am teuersten?

Die höchsten Hauspreise erreichen Garenfeld-Oberdorf, Fley, Halden, Berchum, Boele-Boelerheide, Holthausen/Haßley. Am günstigsten liegen Hohenlimburg-Oege, Altenhagen-Ischeland, Eilpe-Süd, Rummenohl, Dahl, Hochschulviertel. Beim Bodenwert für Wohnungsbau liegt der städtische Mittelwert bei rd. 280 €/m², die höchsten Werte erreichen Emst, Fleyerviertel, Haßley, Berchum, Garenfeld.

Woher stammen die Zahlen im R&G Immobilienmarktbericht Hagen?

Die Marktdaten sind wörtlich aus dem Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Hagen, Grundstücksmarktbericht 2026 übernommen (Stichtag 01.01.2026, ausgewertet werden die Kaufverträge des Jahres 2025); sie stehen unter der Datenlizenz Deutschland – Zero – Version 2.0 (dl-de/zero-2-0). Dazu kommt ein Teil, den es sonst nirgends gibt: die halbjährliche anonyme Umfrage unter den rund 250 Mitgliedern unseres Immobilienstammtischs. Alle Zahlen dürfen mit Quellenangabe frei verwendet werden.

Wie oft erscheint der Marktbericht und was kostet er?

Der Bericht erscheint halbjährlich und ist kostenlos – als Online-Ausgabe und als PDF zum Herunterladen. Redaktionen stellen wir je Ausgabe zusätzlich die Stadtteildaten als CSV sowie Grafiken in Druckauflösung bereit.

Für Redaktionen

Alle Zahlen dürfen mit der Quellenangabe „R&G Immobilienmarktbericht Hagen“ frei verwendet werden. Je Ausgabe stellen wir die Stadtteildaten als CSV, Grafiken in Druckauflösung und O-Töne bereit. Presseanfragen: Marc Günther.