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Objektunterlagen · nur bei vermieteten Objekten

Mietaufstellung (Mieterliste)

Übersicht aller Einheiten mit Fläche, Kaltmiete und Leerstand.

Was ist das?

Finanzieren Sie ein vermietetes Objekt, will die Bank auf einen Blick sehen, was es einbringt: eine Mietaufstellung – oft auch Mieterliste genannt – mit jeder Einheit, ihrer Lage im Haus, ihrer Fläche, der monatlichen Nettokaltmiete, den Nebenkostenvorauszahlungen und dem Datum, seit dem das Mietverhältnis besteht. Leere Einheiten gehören ausdrücklich dazu.

Aus der Aufstellung liest die Bank die Jahresnettokaltmiete, die Grundlage für Ertragswert und Kapitaldienstfähigkeit ist, den Leerstand, die Miete je Quadratmeter und den Gewerbeanteil. Überwiegt das Gewerbe, bewertet und beleiht sie das Objekt anders als ein reines Wohnhaus.

Worauf Sie achten sollten

  • Tragen Sie die Ist-Miete laut Mietvertrag ein, nicht eine erhoffte Miete. Geplante Mieterhöhungen gehören nicht in die Aufstellung – sie lassen sich im Gespräch erläutern.
  • Statt der Mieternamen tragen Sie die Lage jeder Einheit im Haus ein, zum Beispiel „EG links“ oder „2. OG rechts“. So kann die Bank jede Zeile dem passenden Mietvertrag zuordnen – Namen braucht die Aufstellung dafür nicht.
  • Legen Sie die Mietverträge oder Kontoauszüge der letzten drei Monate bei, damit die Bank die Angaben prüfen kann.

Aufstellung jetzt erstellen

Tragen Sie jede Einheit mit ihrer Lage im Haus, der Fläche, der monatlichen Kaltmiete und den Nebenkosten ein – bleibt die Kaltmiete leer, zählt die Einheit als Leerstand. Mit dem Kaufpreis rechnet der Rechner zusätzlich Kaufpreisfaktor und Bruttorendite. Am Ende drucken Sie die Aufstellung aus oder speichern sie als PDF. Ihre Eingaben bleiben dabei in Ihrem Browser.

Fragen zu dieser Unterlage?

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